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Verursacht der Austausch von Knopfzellen noch immer Personalkosten? – Mit Praxisbeispielen

Hallo, hier ist Fujiwara von Cyack Lab.

Mehr als 90 % der Menschen, die in der Fertigungsindustrie arbeiten, waren wahrscheinlich bereits in irgendeiner Form an Prozessverbesserungen beteiligt.

In diesem Artikel möchte ich anhand praxisnaher Beispiele vorstellen, wie sich Arbeitsabläufe mithilfe von Dummy-Knopfzellen verbessern lassen.

Wenn Sie den Austausch von Knopfzellen als aufwendig empfinden oder hohe Personalkosten für den Batteriewechsel haben, bietet Ihnen dieser Artikel wertvolle Einblicke.

Auch für diejenigen, denen die Ideen für weitere Verbesserungsmaßnahmen ausgehen, kann dieser Beitrag hilfreiche Anregungen liefern. Ich lade Sie daher ein, bis zum Ende weiterzulesen.

Praxisbeispiel: Unternehmen A – Deutliche Erhöhung der Knopfzellenkapazität

Problem

Produktionslinien stoppen aufgrund einer entladenen Backup-Batterie.

Lösung

Es wurde eine Dummy-Knopfzelle verwendet, und eine zylindrische Lithiumbatterie der CR-Serie wurde als Backup-Stromquelle eingesetzt.
Im Vergleich zu einer CR2032 erhöhte sich die Batteriekapazität um etwa das 7-Fache.

Das erste Praxisbeispiel zeigt eine Methode zur deutlichen Erhöhung der Kapazität von Knopfzellen.

Haben Sie sich schon einmal gewünscht, dass Knopfzellen eine größere Kapazität hätten?

Die Nennkapazität einer CR2032 beträgt 220 mAh, und selbst Hochkapazitätsvarianten liegen nur bei etwa 240 mAh, wodurch eine deutliche Kapazitätserhöhung nur schwer zu erreichen ist.

Um dieses Problem zu lösen, verwendete Unternehmen A eine Dummy-Knopfzelle und ersetzte die CR2032 durch eine zylindrische Lithiumbatterie der CR-Serie, wodurch die Kapazität der Backup-Batterie erheblich gesteigert werden konnte.

Durch die höhere Kapazität der Backup-Batterie wird erwartet, dass die Häufigkeit von Produktionsstillständen aufgrund entladener Batterien reduziert wird.

Für Anwendungen als Backup-Batterie empfehlen wir die Dummy-Knopfzelle DB-R2032T, die keinen Spannungsregler enthält.

Da kein Stromverbrauch durch einen Regler entsteht, eignet sie sich besonders gut für Backup-Stromversorgungsanwendungen.

Praxisbeispiel: Unternehmen B – Umstellung der Stromversorgung von Knopfzellen auf ein Netzteil

Problem

IoT-Geräte leiden unter häufig entladenen Batterien, wodurch höhere als erwartete Kosten für den Batteriewechsel entstehen.

Lösung

Durch den Einsatz einer Dummy-Knopfzelle wurde die Stromversorgung von Knopfzellenbetrieb auf Netzteilbetrieb umgestellt.
Dadurch entfielen die Kosten für den Batteriewechsel und die Gesamtkosten konnten reduziert werden.

Das nächste Praxisbeispiel zeigt, wie sich Kosten für den Batteriewechsel reduzieren lassen.

Knopfzellen werden aufgrund ihrer einfachen Handhabung und ihres praktischen Einsatzes häufig in IoT-Geräten verwendet. In manchen Fällen können die Kosten für den Batteriewechsel jedoch höher ausfallen als erwartet.

Um dieses Problem zu lösen, setzte Unternehmen B eine Dummy-Knopfzelle ein und stellte die Stromversorgung auf ein Netzteil um, wodurch ein Batteriewechsel nicht mehr erforderlich war.

Zwar kann eine kabelgebundene Stromversorgung die Flexibilität bei der Platzierung von Geräten einschränken, jedoch waren die Kosteneinsparungen durch den Wegfall des Batteriewechsels erheblich. Aus diesem Grund wurde diese Verbesserung mithilfe einer Dummy-Knopfzelle übernommen.

Praxisbeispiel: Unternehmen C – Reduzierung des Prüfaufwands mit einer Dummy-Knopfzelle

Problem

Im Prüfprozess wurden Krokodilklemmen verwendet, um Geräte mit Knopfzellenbetrieb mit Strom zu versorgen. Der Anschlussvorgang war jedoch zeitaufwendig.

Lösung

Durch den Einsatz einer Dummy-Knopfzelle anstelle von Krokodilklemmen können Geräte mit der Stromversorgung verbunden werden, ohne auf Polarität oder Kurzschlüsse achten zu müssen.
Dadurch konnte der Prüfaufwand deutlich reduziert werden.

Das nächste Praxisbeispiel zeigt, wie sich prüfungsbezogene Kosten reduzieren lassen.

Unternehmen C stellt Geräte her, die mit Knopfzellen betrieben werden, und stand im Endprüfungsprozess vor Herausforderungen bei der Stromversorgung.

Die Stromversorgung erfolgte entweder durch echte Knopfzellen oder über Krokodilklemmen, die mit einem geregelten Netzteil verbunden waren.

Dabei traten jedoch Probleme wie Fehler durch entladene Batterien oder falsche Anschlüsse auf. Durch den Einsatz einer Dummy-Knopfzelle konnten diese Probleme erfolgreich gelöst werden.

Fazit

In diesem Artikel haben wir verschiedene Verbesserungsmethoden mithilfe von Dummy-Knopfzellen anhand praxisnaher Beispiele vorgestellt.

Dabei wurden drei Arten von Verbesserungen behandelt: Erhöhung der Batteriekapazität, Reduzierung der Kosten für den Batteriewechsel sowie Verringerung des Prüfaufwands.

Wir hoffen, dass diese Beispiele Ihre eigenen Prozessverbesserungsmaßnahmen unterstützen und inspirieren können.

Weitere Informationen zu den in diesen Praxisbeispielen verwendeten Dummy-Knopfzellen finden Sie auf der folgenden Produktseite:
Mehr über den DB-R2032 erfahren

Dummy-Knopfzellen können Sie in unserem Online-Shop erwerben:
Cyack Lab Online-Shop

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